Mein Zuhause · Meine Verantwortung

Schobüll.

Kein bloßer Ortsteil. Kein Verwaltungsbezirk. Ein Ort, der lebt – mit Charakter, Gemeinschaft und einer Lage, die man nicht vergisst. Ich wohne hier. Ich vertrete hier. Und ich sage, was andere nicht sagen.

Hier ist mehr als Ruhe und Aussicht.

Schobüll liegt, wo die Husumer Bucht auf das Wattenmeer trifft. Man sieht von hier aus, wie weit der Horizont wirklich geht – über Deich, Salzwiesen und Priele bis ins Watt. Das klingt romantisch. Es ist es auch. Aber das ist nicht der Punkt.

Der Punkt ist die Gemeinschaft. Eltern, die sich für die Bornschool engagieren. Familien, die bleiben wollen. Ältere, die diesen Ort kennen wie er war – und wissen, was er noch sein könnte, wenn die Stadtpolitik nicht an ihm vorbeiredet.

Ich lebe hier nicht aus Mangel an Alternativen. Ich lebe hier, weil Schobüll das ist, was ich mir unter Zuhause vorstelle. Und genau das ist der Unterschied zwischen vertreten und verstehen.

Skade Nielsen Niquet in Schobüll, Husum
„Ich kenne die Leute hier nicht aus Sitzungsprotokollen. Ich laufe dieselben Straßen, sehe dieselben Gesichter, höre dieselben Gespräche. Das ändert, wie man Politik macht.“
Skade Nielsen Niquet, Stadtverordneter Husum & Bewohner Schobüll

Vier Grundsätze. Keine Wahlkampfversprechen.

So arbeite ich in Schobüll – und überall sonst auch.

01

Hier zu Hause.

Ich wohne selbst in Schobüll. Was hier passiert, betrifft mich genauso wie meine Nachbarn – und genau so bringe ich es auch in die Stadtvertretung ein.

02

Fragen, bevor entschieden wird.

Ich rede regelmäßig mit den Menschen hier – nicht nur im Wahlkampf. Was ich dabei höre, ist die Grundlage meiner Arbeit in der Stadtvertretung. Zuhören zuerst, entscheiden danach.

03

Unbequem sein, wenn's zählt.

Wenn ich eine Entscheidung falsch finde, sage ich das offen. Beim Erhalt der Bornschool und bei der Zukunft des Ortskerns gibt es mit mir keine faulen Kompromisse.

04

Konkret – nicht abstrakt.

In Schobüll geht es um konkrete Dinge: die Schule, Wohnraum, den Ortskern. Genau darum kümmere ich mich – nicht um Strategiepapiere.

Direktheit ist kein Stilmittel. Sie ist Überzeugung.

Ich glaube nicht, dass Politiker immer alles besser wissen. Besonders nicht über einen Ort, in dem sie nicht leben. Ich lebe in Schobüll – und trotzdem frage ich. Immer. Weil es arrogant wäre zu denken, dass Präsenz allein schon reicht.

Was ich hier gelernt habe: Die meisten Menschen haben keine unrealistischen Forderungen. Sie wollen gehört werden. Sie wollen, dass ihre Kinder eine gute Schule haben. Dass niemand über ihren Ort entscheidet, ohne sie ernsthaft zu fragen. Das ist nicht viel verlangt. Und trotzdem passiert genau das zu oft.

Meine Arbeitsweise ist einfach: Hingehen. Zuhören. Mitnehmen, was gesagt wird. Und dann in der Stadtvertretung genau das vertreten – unbequem, wenn nötig. Laut, wenn es sein muss. Das ist kein besonderer Anspruch. Das ist der Mindeststandard.

Was mich bei Schobüll antreibt, ist dasselbe wie bei allem anderen: Ich will, dass Dinge funktionieren. Für die Menschen, die hier leben. Nicht für Protokolle, nicht für Parteitage. Für echte Leute, die morgens aufstehen und wissen wollen, dass ihre Stimme zählt.

Du wohnst in Schobüll?

Dann freue ich mich auf deine Meinung. Was nervt? Was fehlt? Was läuft gut? Ich bin direkt erreichbar – per WhatsApp oder Mail.

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