Schobüll.
Kein bloßer Ortsteil. Kein Verwaltungsbezirk. Ein Ort, der lebt – mit Charakter, Gemeinschaft und einer Lage, die man nicht vergisst. Ich wohne hier. Ich vertrete hier. Und ich sage, was andere nicht sagen.
Hier ist mehr als Ruhe und Aussicht.
Schobüll liegt, wo die Husumer Bucht auf das Wattenmeer trifft. Man sieht von hier aus, wie weit der Horizont wirklich geht – über Deich, Salzwiesen und Priele bis ins Watt. Das klingt romantisch. Es ist es auch. Aber das ist nicht der Punkt.
Der Punkt ist die Gemeinschaft. Eltern, die sich für die Bornschool engagieren. Familien, die bleiben wollen. Ältere, die diesen Ort kennen wie er war – und wissen, was er noch sein könnte, wenn die Stadtpolitik nicht an ihm vorbeiredet.
Ich lebe hier nicht aus Mangel an Alternativen. Ich lebe hier, weil Schobüll das ist, was ich mir unter Zuhause vorstelle. Und genau das ist der Unterschied zwischen vertreten und verstehen.
„Ich kenne die Leute hier nicht aus Sitzungsprotokollen. Ich laufe dieselben Straßen, sehe dieselben Gesichter, höre dieselben Gespräche. Das ändert, wie man Politik macht.“Skade Niquet, Stadtverordneter Husum & Bewohner Schobüll
Vier Grundsätze. Kein Wahlkampfversprechen.
Das zeige ich in Schobüll. Das gilt für alles andere auch.
Vor Ort – und ich rede darüber.
Ich wohne in Schobüll. Ich bin nicht der Einzige aus der Stadtvertretung, der hier lebt – aber ich bin der Einzige, der das auch öffentlich als Verantwortung versteht. Präsenz ohne Haltung ist kein Argument.
Fragen, bevor entschieden wird.
Ich habe mit den Bewohnern geredet. Nicht einmal – immer wieder. Was sie sagen, fließt in meine Arbeit ein, nicht als PR-Behauptung, sondern als Arbeitsgrundlage. Demokratie fängt mit Zuhören an. Nicht mit Lösungen, die keiner wollte.
Unbequem sein, wenn's zählt.
Wenn eine Entscheidung falsch ist, sage ich das – auch wenn sie von mir kommt. Die Bornschool ist kein Verhandlungsgegenstand. Schobüll ist kein Plangebiet, das man optimiert. Manche Dinge sind einfach nicht verhandelbar.
Konkret – nicht abstrakt.
Politik in Schobüll ist keine Frage von Strategiepapieren. Es geht um die Schule, um Wohnraum, um den Ortskern. Um Dinge, die Menschen täglich beschäftigen. Wer das nicht versteht, hat Kommunalpolitik nicht verstanden.
Direktheit ist kein Stilmittel.
Sie ist Überzeugung.
Ich glaube nicht, dass Politiker immer alles besser wissen. Besonders nicht über einen Ort, in dem sie nicht leben. Ich lebe in Schobüll – und trotzdem frage ich. Immer. Weil es arrogant wäre zu denken, dass Präsenz allein schon reicht.
Was ich hier gelernt habe: Die meisten Menschen haben keine unrealistischen Forderungen. Sie wollen gehört werden. Sie wollen, dass ihre Kinder eine gute Schule haben. Dass niemand über ihren Ort entscheidet, ohne sie ernsthaft zu fragen. Das ist nicht viel verlangt. Und trotzdem passiert genau das zu oft.
Meine Arbeitsweise ist einfach: Hingehen. Zuhören. Mitnehmen, was gesagt wird. Und dann in der Stadtvertretung genau das vertreten – unbequem, wenn nötig. Laut, wenn es sein muss. Das ist kein besonderer Anspruch. Das ist der Mindeststandard.
Was mich bei Schobüll antreibt, ist dasselbe wie bei allem anderen: Ich will, dass Dinge funktionieren. Für die Menschen, die hier leben. Nicht für Protokolle, nicht für Parteitage. Für echte Leute, die morgens aufstehen und wissen wollen, dass ihre Stimme zählt.
Du wohnst in Schobüll?
Dann freue ich mich auf deine Meinung. Was nervt? Was fehlt? Was läuft gut? Ich bin direkt erreichbar – per WhatsApp oder Mail.